Neue Helme für die Schweizergarde: Neben der alltäglichen Kopfbedeckung, dem Barett, trägt die Päpstliche Schweizergarde an bedeutenden Festtagen einen prächtigen Helm aus poliertem Stahl, den sogenannte Morion. Um die Mannschaft jederzeit mit dem passenden Material ausrüsten zu können, ist die Beschaffung von 25 neuen Helmen notwendig.

Die Helmreplikate sollen in Handarbeit und nach alter Handwerkstradition geschmiedet werden. Das bedeutet, dass die Helmglocke mit dem hohen Kamm aus einer einzigen Stahlplatte die richtige Form erhält. Das Wappen Julius' II. wird nicht mit Stempel und Matrize geprägt, sondern von Hand in das Metall getrieben. Jeder Helm wird so zu einem Unikat.

Projekt Helme

Renovation der Schweizerkapelle in der Kirche Santa Maria della Pietà am Campo Santo Teutonico: Ein auf den 16. Mai 1520 datiertes Dokument bezeugt die Übergabe der Nutzungsrechte der vorderen linken Seitenkapelle der Kirche S. Maria della Pietà am Campo Santo Teutonico an die Päpstliche Schweizergarde. Der Andachtsraum gilt somit als die erste Gardekapelle. Neben dem Gottesdienst diente der Ort auch als Begräbnisstätte.

Im kahlen Kirchenraum von S. Maria della Pietà gilt die Schweizerkapelle mit ihren Wandmalereien als historisch wertvolle und erhaltenswerte Perle. Das Mauerwerk mit Verputz sowie die Ausstattung weisen jedoch enorme, feuchtigkeitsbedingte Schäden auf. Mit der der Renovation der Kapelle möchte die Schweizergarde zum Erhalt des für das Korps bedeutenden Kulturgutes beitragen.

Projekt Schweizerkapelle

Weitere Unterstützungsbeiträge der Stiftung zu Gunsten der Päpstlichen Schweizergarde:

- Schnupperreise für angehende Rekruten

Informationen Schnupperreise

- Teilnahme an der Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes